Montag, 12. Juni 2006

Wasser in den Beinen

Nach langer, intensiver und aufregender Suche hat Herr Bick sie nun endlich gefunden: Die Wasserleitung, die uns nun auf ewig mit frischem, kühlem und teurem Nass versorgen soll.

Ironischerweise liegt sie ca. 30cm neben der bereits geöffneten Stelle, ganz in der Nähe des Kanalanschlusses. Der 5m lange, 1,60m tiefe Graben, den Herr Bick heute auf Anraten des städtischen Wassermeisters gezogen hatte war also völlig für Katze. Prima, man pflügt ja gerne mal ein halbes Grundstück um, weil keine definitiven Pläne vorhanden sind...



Ich habe heute abend das Gleiche gemacht, das wir schon am Samstag im Haus getan haben: Klebereste von den Fermacell-Stößen entfernt. Eine wirklich elende Drecksarbeit. Tipp an alle, die mal mit Fermacell Innenausbau machen: Den Kleber in den Ecken am besten mit einer Spachtel abziehen, damit die Klebereste nicht genau in der Ecke antrocknen, sondern auf der Fläche. Alternative: Machen lassen. Ist aber teurer.

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